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SPARTACUS
  KOMBI DOPPELHALS
INSTRUMENT

Gesammelte Erfahrungen

Ich habe einige meiner liebgewonnenen Meinungen über Bord werfen müssen und es hat nicht mal weh getan !

1. Ein Instrument muß nicht oppulent gestaltet sein.

2. Ein Instrument muß nicht schön gemasert sein und aus hunderten ausgesuchten Hölzern bestehen.

3. Ein Instrument muß nicht mit tausend Reglern und Batterien ausgestattet sein.

4. Es geht immer um den Sound !

5. Vieles ist nebensächlich !

Alles ist also gaaanz einfach - wie so vieles andere auch. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema . . .

Aber logischerweise sehen das andere wieder anders.

Ich weiß, welche Rolle zum Beispiel die Optik von Instrumenten spielt.

Oder ein Trend -.eine Mode.

Wäre auch schlimm, wenn es nicht so sein würde - dann wäre ja alles in bester Ordnung.

Folgen

Das Umsteigen auf ein breiteres Stringspacing ist für mich die Offenbarung schlechthin ( siehe Bespielbarkeit ).

Ich habe immer geahnt bzw. gewußt, daß mir der Saitenabstand der meisten Bässe zu eng ist. Und weil ich nun meine Erfüllung gefunden habe, spiele ich kaum bzw. nicht mehr auf den Instrumenten, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.

Einen SCHACK Unique Bolt On Fivestring habe ich schon verkauft. Das war nicht leicht, aber zum Rumstehen war er absolut zu schade.

Einen SANDBERG Fretless Bass habe ich noch abzugeben, der ebenfalls nicht zum Verstauben gebaut worden ist - der Sechssaiter Basic Ken Taylor ist schon verkauft.

( Sorry. Holger - aber Deine Instrumente müssen in gute Hände und auf die Bühne )

Sechssaiter S3 Fretless

- Bartolini Humbucker
- Aktiv / passiv umschaltbar 2 x 9 Volt
- Vogelaugenahorn Decke
- durchgehender Hals mit Ebenholz - Griffbrett
- 24 "Bünde" plus 4 auf der C - Saite

Summt und drückt wie es sein soll

    

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